podcast

solange hier nichts weiter vernünftiges erscheint, finden Sie informationen zu den folgen bei den folgen.


#9187. ein biszchen hintergrund scheints dann aber doch schon zu geben für jene, die sich fragen, ob das mein ernst ist, was ich da vom stapel lasse.

  • ja, is mein ernst.
  • ich weisz, das -material- läszt durchaus (wünsche offen.)
  • ich weisz, aber ich stehe dazu: ich bin, wenn auch mit etwas akademischer vorbildung, bauarbeiter. literally & im übertragenen sinne. ich lehne mich weit aus dem fenster meines berliner reihenhäuschens so musz es scheinen um den so musz es scheinen -emanzen-, die an diesem vorüberziehen einen dummen spruch nach dem andern hinterherzukrakeelen. ist das so?
  • nein, isses nich. ich bin naiv. ich bin ein trottel. ich habe (trottel) zu allem eine meinung und diese ist selten auf mehr begründet, als den inhalten meiner sehr sehr kleinen (blase) von quellen, die ich (nein, nicht -konsultiere- sondern eher rauschhaft auf mich einwirken lasse.) ich bin weit davon entfernt, ernstgenommen werden zu wollen -in dem was- ich (von mir gebe) sondern nur dafür, -dasz- ich überhaupt den mut aufbringe, mit dieser alles auszer lgbtt*unddenresthabichvergessen-attitüde den offenen diskurs zu suchen. ich möchte zielgruppe der protagonisten sein, aber diese stellen mich auszerhalb der diskussion.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.